Teil eines Werkes 
2. Theil (1861)
Entstehung
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zu ſich:Ach, es ſcheint wirklich ſo, als inem guten Herrn eine Lüge geſagt die meinem Leben aber konnte, durfte ich ihm n ſagen, was ich erlebt und zu ſehen geglaubt; denn daß es wirklich ſo geweſen, wie es mir vorkam,. glaube ich nun und nimmermehr. Nein nein, ich glaube es nicht. Und wenn ich mich geirrt hatte, warum ſollte ich ihm denn meine Dummheit geſtehen? Und habe ich mich nicht geirrt, habe ich recht geſehen warum ſollte ich den armen Herrn erſchrecken, ihn quälen, bevor ich noch darüber nachgedacht, wie ich meine Entdeckung verwerthen kann! Hal da fällt 4 mir ein guter Gedanke ein. Ich werde Niemanden und am wenigſten meinem Herrn etwas davon ſagen. Erſt will ich es mir überlegen und dann will ich zu guter Stunde Herrn Brunſt mein Geheimniß anver⸗ trauen. Das iſt ein kluger Mann und er weiß Rath für Alles. Er hat auch Einfluß auf meinen Herrn und was er ihm räth, das thut er. Ja, ja, ſo ſoll es ſein, nun weiß ich, wie ich mich benehmen muß

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. 4 und nun, dicker Schelm, trabe einmal ein wenig zu, Du haſt noch einen weiten Weg vor Dir! f Nach dieſem halblaut geführten Selbſtgeſpräch ſtieß

er ſeinem Fuchs die Ferſen in die Seiten und dieſer,

eein kräftiges Thier, ſetzte ſich i in einen raſchen Trab, Die Inſulaner. II. 26