Teil eines Werkes 
2. Theil (1861)
Entstehung
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ſo daß bald Felder auf Felder hint blieben

Um ſechs Uhr etwa wurde das Wetter licher. Die trüben Nebelſchleier am Himmel verzoß ſich, die Sonne drang ſiegreich herauf und der nach Oſten umſpringende Wind verſprach einen heiteren, ſonnenklaren Tag.

liegen

Alle dieſe äußeren Naturerſcheinungen, die in der Regel auf ein bedrücktes Gemüth heilſam wirken, hei⸗ terten auch den alten Statthalter wunderbar auf. Er holte ſeine Pfeife hervor, die ſchon geſtopft ihrer Er⸗ löſung aus der Satteltaſche harrte, brannte ſie an und indem er ſich nun ſagte, daß Alles zum Beſten ſich wenden und das Geheimniß oder der Irrthum was es nun ſei ſchon an den Tag kommen werde, erinnerte er ſich des ihm gegebenen Auftrags, ſchnell zu reiten, und ſo ließ er den Fuchs einen hübſche⸗ Galopp einſchlagen, der ihn bald ſeinem erſten Ziele näher brachte, das er in vier bis fünf Stunden, alſo lange vor Mittag, erreichen mußte, wollte er noch am Abend wieder anf der Oehe ſein, was er ſich feſt in den Kopf geſetzt hatte.

Und kommt er mir noch einmal ſo nahe wie heut', ſagte er ſich, als er ſo über die Felder galop⸗ pirte, wobei ſein Muth wieder allmälig wuchs,einer⸗