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„Er kommt ſogleich,“ erwiderte ſie,„er holt nur den Schaumwein aus dem Keller, damit er nicht vorzeitig ſeine Kälte verliere.“
„So, ſo! Schön! Ah— das ſchmeckt.“
„Eſſen Sie aber nicht ſo ſchnell, Onkel Namlan.
das bekommt Ihnen nicht.“
„Mir bekommt Alles. O, wo bleibt Fritz?“
Aber Fritz kam ſchnell herbeigelaufen und brachte nicht nur eine Flaſche Sillery, ſondern auch eine Schüſſel voll Auſtern.
„Ach, was iſt das?“ fragte der ſtille Fiſcher.
„Es ſind die erſten, Onkel Ramkau,“ ſagte der Diener,„heute Morgen erſt mit dem Dampfboot ange⸗ kommen.“
„Das iſt ſchön— o, wie voll Waſſer! Schenke ein, Fritz, ſchenke ein. Ich habe nicht viel Zeit, das Waſſer ſchwimmt vorbei und das Kind könnte mir heute ent⸗ gehen.“—
Raſch, haſtig aß und trank der ſtille Fiſcher. Dann, als er fertig war, wiſchte er ſich mit der Serviette den Mund.
„So,“ ſagte er,„ich bin fertig. Aber mein Mit⸗ tagseſſen ſoll etwas früher angerichtet werden als geſtern, ich bekomme ſonſt zu großen Hunger. Jetzt könnt Ihr eſſen und trinken.“—.
Und ſchnell kletterte er wieder in ſeinen Nachen, der
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