halb auf dem Sande lag und warf mit fröhlichem ſtillem Lächeln ſeine Schnur aus, während Frau Schwarzkopf ein Glas Schaumwein einſchenkte und leerte und Fritz die übriggebliebenen Auſtern ſchlürfte.
Eduard blickte Beata an und drückte ihren Arm an ſein Herz. „Er iſt glücklich,“ ſagte er;„laß uns weiter gehen, wir wollen ihn jetzt nicht ſtören, das Kind möchte mit dem Waſſer vorbeiſchwimmen!“ Und die Weiterfahrenden gelangten zum Zimmer⸗ platz, wo der alte Meiſter Doſſow ſeine Geſellen ſägen und hauen und bauen ließ. Ein reges Gewimmel herrſchte auf dem weiten Hofe und das friſche Holz duftete ſeinen natürlichen Wohlgeruch aus. Der Meiſter beſprach ſich mit ſeinem Kollegen, dem Maurermeiſter; eine Cigarre rauchend gingen die beiden Handwerker auf und nieder, hierhin und dorthin ihre aufmerkſamen Blicke lenkend.
An Riegenſtahls ſtiller Wohnung am Strande vor⸗ bei kamen die Fahrenden zur Meierei. Schon von Wei⸗ tem hörten ſie die brüllenden Rinder und die blökenden Schafe, von denen die Letzteren auf dem Raſen zwiſchen den Buchen weideten, die Erſteren aber in einem weiten Gefolge im Waſſer ſtanden und von den Knechten ge⸗ waſchen und gebürſtet wurden.
.„Alles iſt thätig,“ ſagte Eduard zu Beata,„darum


