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wand. Alle Vier arbeiteten an einem mächtigen hiſtori⸗ ſchen Gemälde, zu dem ſie die Geſichter ihrer Umgebun⸗ gen geliehen hatten, um, nach Art der Maler, ſich ſelbſt der Zukunft in ihrer jetzigen Geſtalt aufzubewahren. Hans Waldau ſaß in einem beſondern Zimmer und entwarf den großartigen Plan des Nationalkunſthauſes, welches Eduard in der Hauptſtadt zu erbauen beabſichtigte und dazu von dem kunſtliebenden Könige einen vortheilhaft gelegenen Platz ſchon angewieſen erhalten hatte. In einigen andern kleineren Abtheilungen ſaßen jüngere Künſtler, zeichneten und malten, von Zeit zu Zeit von einem der älteren Mei⸗ ſter beſucht, der ihre Arbeit leitete und ihr jugendliches Blut regelte. In anderen Abtheilungen ſaßen wieder Goldarbeiter, Holzſchneider, Metalldrechsler und gingen ihrem Talente und ihrer Neigung nach. Keiner durfte ſich erheben, als das ſreundliche Paar eintrat, ihre Lei⸗ ſtungen beſichtigte und mit Wohlgefallen am Großen und Kleinen ſeinen Antheil verrieth.
Sodann gelangten ſie an den Marſtall. Die Reit⸗ knechte und Kutſcher putzten die edlen Thiere und ſäuber⸗ ten die reinlichen Stallungen. In der Schmiede praſſelte das Feuer und hämmerten die Geſellen, einige beſchlugen die Hufe herbeigeführter Pferde, die an dieſe Belaſtung gewöhnt waren, was die amerikaniſchen Pſrrde nigt dul⸗ deten oder bedurften.
Im Handwerkerhauſe waren alle Hinde in


