men! Jetzt bin ich verpflichtet, Ihnen zu ſagen, daß ich
„Semen mein ganzes Glück verdanke.“ 2—„O! ¹ O! 14
„Laſſen Sie mich ausreden. Ohne jenen ſchlimmen Zufall mit dem Landbewohner wäre ich nie in meines Pflegevaters Haus gekommen. Ohne d dieſen hätte ich nie im Gartenhauſe meine Wohnung aufgeſchlagen. Mein
ganzes Leben wäre ein anderes geworden, und ich hätte nie den Freund meiner Mutter, meinen edlen Wohlthäter,
4 Edward Hutten, gefunden. Muß ich Ihnen alſofür die⸗ ſes Schickſal nicht dankbar ſein?“ „Mein Gott, mein Gott!“ ſchluchzte der gebrochene
alte Mann.—„Nun dankt er mir noch! Was ſoll ich ſagen? Hier, Eduard Hutten Stolling, iſt mein Kind, mein einziges Kind. Führe mich zu dem Manne, den ſie liebt, was ich nicht wußte. Hier aber,“— und er zog ein Packet Schriften aus der Taſche—„iſt das Vermö⸗ gen Deiner Mutter. Sieh, es hat ſich unter meiner Obhut mehr als verdoppelt. Und nun vergönne mir eine Stunde mit Dir allein, ich habe zu beichten.“
„Wir wollen uns Beide erleichtern, Oheim. Dieſes Vermögen aber, von Ihrer Hand ſo ſorglich bewahrt, gehöre Emma. Ich beſtimme es zu ihrer Ausſteuer mit
maeeinem innigſt geliebten Freunde!“
Und ehe Beide, Vater und Tochter, auf dieſe edel⸗


