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und, wo ein gen Himmel ſtrebender Aufſchwung, eine ſchöpferiſche Thatkraft ſein ſollte, ſei oft nichts als Müh⸗ ſal, Elend und Krankheit, aus Bedürftigkeit, Mißmuth und Kummer entſprungen, eine Krankheit, die kein ande⸗ res Heilmittel als eine werkthätige Unterſtützung heilen könne und welche, wo dieſe ausbleibe, geraden Weges zum Uutergange, alſo zum Grabe führe. Der Menſch ſei freilich oft undankbar und gemein in ſeinen Klagen ge⸗ weſen, denn gerade die am häufigſten Geſchmähten hätten am Ende das Meiſte für die Erhaltung und Erhebung der Künſte und der Künſtler geleiſtet, und vorzugsweiſe ſeien es gerade die mit Unrecht verrufenen Könige gewe⸗ ſen, die darin den faulen Reichen und Begüterten mit einem edlen Beiſpiele zu allen Zeiten vorangegangen wären. Und nicht, weil ſie immer die meiſten Mittel in Händen hätten, hätten ſie es gethan, denn verhältnißmäßig wären ſie oft ſogar ärmer als Andere, ſondern weil ſie das leb⸗ hafteſte Vergnügen, die lobenswertheſte Einſicht in die Göttlichkeit der Kunſt und die nothwendige Erhebung ihrer Jünger gehabt hätten und noch hätten. Dieſen er⸗ habenen und edlen Männern ſeien freilich einzelne, an In⸗ telligenz und Kunſtſinn gleich hochſtehende Menſchen ge⸗ folgt, aber immer nur ſehr wenige; gerade die meiſten, denen das Gold in den Kaſten ſchimmele, die ſich äußer⸗ lich, zum Prunke vor Andern, mit den Erzeugniſſen der Kunſt und der Gewerbe ſchmückten und als Kenner prahl⸗
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