Teil eines Werkes 
5. Theiles 2. Abt. (1852)
Entstehung
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helfen kann, die Art und Weiſe andeuten, wie man am beſten und ſicherſten, an richtiger Stelle, zum Vortheil des Ganzen, zum Beſten des Einzelnen mit dieſer Auf⸗ hilfe verfahren muß, und wenn, wie ich nicht zweifle, Ihre Anſichten mit dem Ergebniß meines eigenen Nachdenkens übereinſtimmen, ſo will ich die Quelle ſein, aus der dieſe Unterſtützungen fließen, denn Gott hat mir die Fülle des Reichthums gegeben, die zu dieſem Werke nothwendig iſt, und ich habe gelobt, ſie zum Beſten der mich umgebenden Menſchheit ſtrömen zu laſſen. Legen Sie daher mir, Ihrem und dieſer Menſchheit aufrichtigem Freunde, Ihre Wünſche, Ihre Erfahrungen, Ihre Hoffnungen vor. Seien Sie ganz offen, verſchweigen Sie mir nichts denn mein Herz iſt weit geöffnet, wie meine Ohren, und ſchon im Voraus ſeien Sie verſichert, daß ich Alles erfüllen werde, was mir von Ihnen als nothwendig, gerecht und möglich geſchildert wird. Beginnen wir zunächſt mit dem, was die Glück⸗ ſeligkeit unſeres Lebens ſo ungemein erhöht, unſere Freu⸗ den vergeiſtigt und das ganze große Weltall ringsum ver⸗ ſchönt, mit den Künſten. Gehen wir ſodann zu den Ge⸗ werben über, die uns die zu Bedürfniſſen gewordenen täglichen Gebrauchsgegenſtände liefern, und endlich, meine Herren Väter der Stadt, wenn auch mit der Erhebung dieſer nicht genug für Bedürftige und Arme geſchehen iſt, ſagen Sie mir, was ich in Ihrem Wirkungskreiſe für die⸗ 12

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