Teil eines Werkes 
5. Theiles 2. Abt. (1852)
Entstehung
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werbe, deren Erzeugniſſe ebenfalls unſer Leben verſüßen und erleichtern, ſchweſterlich Hand in Hand, ſie ſind oft ſo innig mit ihnen verwachſen, daß man nicht weiß, wo die Grenzen der einen aufhören und die der andern beginnen. Die Blüthe und Frucht der Gewerbe aber ſteht wieder mit dem Wohlſtande und der inneren Befriedigung der ganzen großen Menſchheit in Verbindung, denn von ihrem Ertrage nährt ſich nicht allein ein großer Theil der Be⸗ völkerung der Städte, ſondern auch zum Theil des flachen Landes. Alle Drei aber, die Künſtler, die Gewerbetrei⸗ benden und jene große Bevölkerung wollen, wie ſie die Bedürfniſſe ihres Leibes pflegen, gern kräftig eſſen, nahr⸗ haft trinken und ruhig ſchlafen, ſo auch ihren Herzen eine Genüge leiſten, und, ihrer menſchlichen Neigung fol⸗ gend, mit Muße arbeiten, mit Gemächlichkeit ſtre⸗ ben, und mit Ausdauer und Freude dem Ende ihres Tagewerks entgegenſehen. Das aber können bei Weitem die wenigſten von ihnen, ſie müſſen arbeiten und immer⸗ fort arbeiten, um nur zu leben, denn die Hilfsmittel, die ihre Arbeit erleichtern und lohnen, fehlen leider nur zu oft. Um nun wenigſtens einem Theile dieſer fleißigen und für uns thätigen Menſchen dieſe Hilfsmittel an die Hand zu geben, ihnen ihr ſchweres Loos in etwas zu er⸗ leichtern, dazu habe ich Sie, meine Herren, zu mir beru⸗ fen. Sie ſollen mit Ihrem Rathe, Ihrem Wiſſen, Ihrer Erfahrung mir die Wege angeben, auf denen man ihnen