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und auch hier waren die meiſten Zimmer noch unbeſetzt. Im Ganzen war noch Raum für wenigſtens hundert neue, künftig erwartete Zöglinge jeglicher Kunſt.
Die zur Berathung Gezogenen durchſchritten nun die Saalreihe des Hauptgebäudes. Da ſahen ſie ein Leſe⸗ zimmer für die jungen Leute, in welchem Tagesgeſchichten, Zeitungen und Kunſtblätter zu beliebigem Gebrauche aus⸗ gelegt waren, die das täglich nach der Sommerreſidenz fahrende Dampfboot„Hudſon“ immer friſch herüberbrachte. Auch ein Billard-, ein Speiſe⸗, ein Erholungszimmer war da und ſo wurde man inne, daß der unermüdliche Er⸗ bauer alle Wünſche ſeines Freundes und Bauherrn im vollſtändigſten Maaße erfüllt hatte.
Endlich trat man in das Verſammlungs⸗ und Bera⸗ thungszimmer, ein großes, viereckiges Gemach, von deſſen Wänden die Sinnbilder der Gerechtigkeit, der Künſte, Wiſſenſchaften und Gewerbe in Fresko gemalt, herabblick⸗ ten. In der Mitte ſtand ein ovaler, mit grünem Tuche überzogener, ungeheurer Tiſch, rings herum die bequemſten Seſſel.
Man nahm ſeine Pläte ein. Links vom Beſitzer der Inſel, dem natürlichen Vorſitzenden, ſaßen die Künſt⸗ lerfreunde in beliebiger Reihenfolge, rechts von ihm zu⸗ nächſt ſein Pflegevater, dann Joſephſon, Mr. Staunton und Treaden, die die Secretaire vorſtellten, obſchon jeder der Theilnehmenden Papier und Dinte vor ſich hatte, ſo⸗


