Teil eines Werkes 
4. Theiles 2. Abt. (1852)
Entstehung
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ſo weit gediehen, daß ich Dir zurufen könnte, komme und genieße! Die meiſten Baulichkeiten Deiner Herrſchaft denn eine Herrſchaft im ſchönſten und vollkommenſten Sinne iſt es, Dank vielen hundert fleißigen Händen! gewor⸗ den ſind freilich vollendet, einige ſogar wurden ſchon von Deinen Schützlingen, die mir redlich zur Seite ſtehen, bezogen, ja, Dein eigenes kleines Haus iſt ſo, wie Du es wollteſt, bis auf wenige Kleinigkeiten bereit, Dich würdig zu empfangen, allein ſo, wie ich es will und verlange, iſt noch nicht Alles vollendet. Wir bauen jetzt an der ſchönen Abteikirche, die Dir gefallen wird und an dem Schloſſe, welches ein Denkmal des Reichthums, der Kunſt und der Schönheit zu werden verſpricht, aber kaum zwanzig Monate ſind zu wenig geweſen, dieſen Prachtbau ganz zu vollenden, ungeachtet der vielen hundert Hände, die an ſeiner Vollführung und Ausſchmückung täglich ſich müde arbeiten. Wir brauchen Gott gebe uns wie⸗ der einen ſo gelinden Winter wie den vorigen noch wenigſtens ſechs Monate, bevor er ſo iſt, wie er ſein ſoll, und Du darfſt, wenn Du zu uns zurückkehrſt, nicht ſagen, das muß noch ſo oder ſo werden. Nein! ich ſetze meine ganze Ehre und mein Glück darein, vor Dich zu treten, Dir die Schlüſſel zu überliefern und zu ſagen: Herr und Freund, ziehe ein und ſei mit Deinen Geſellen zufrieden! Fürchte nicht, daß Deine kleine Wohnung noch an Feuchtigkeit leidet, ich habe alle Mittel aufgeboten,