Beata übereingekommen, erſt kurz vor ihrer Ueberfahrt
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der muſikaliſchen Stimme, die wie Harfenton und Flöten⸗ geſang klang,„erzähle, was wir beſchloſſen,— Cigarita, zeige, was wir gemacht, Cigarita, hole herbei, was wir zurecht gelegt haben. Und da ſchwieg denn von ſelber der in einen Lauſcher verwandelte Glückliche, denn er ſah ja, daß nur ſeinetwegen dieſe Freude da war, nur um ihn dieſe tauſendfachen Erzählungen kleiner Lebensvor⸗ fälle ſich drehten. Joſephſon ſah das Alles mit einem ſonderbaren Gefühle an, denn das reine Kind des ame⸗ rikaniſchen Urwaldes hatte kein Geheimniß vor den Freun⸗ den ihres Geliebten; was ſie fühlte und dachte, das ſprach ſie aus, denn es war ihr ja von ihrem Schöpfer in die Seele gelegt, und was ſie ihm, dem Einen zu ſagen hatte, das konnte ja die ganze Welt vernehmen. Joſephſon ſelbſt ging ein ganz neues Leben bei dieſen Geſprächen, dieſen Zärtlichkeiten auf, ſeine Gefühle für das blondgelockte Mädchen mit dem durchſichtigen Ant⸗ litz, für Emma, erwachten von Neuem und in ſeinem Innern löſte ſich ein ſtiller Sehnſuchtsſeufzer los, der um ſo lauter von ſeinen Lippen widerhallte, als er das Ziel ſeiner Wünſche abermals in weitere Ferne ge⸗ rückt ſah. 1
Denn es waren Briefe von Europa gekommen, die Eduards Rückkehr dahin verzögerten, aber auch ſeine Verbindung mit Beata hinausſchoben. Eduard war mit


