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wie ein Vogel fliegt, eilte das kleine Boot der Beata zu. Die Staatstreppe war an ihr heruntergelaſſen, oben an der Bordpforte ſtand der Capitain Schröder mit den bei⸗ den Steuerleuten; alle drei ſchwenkten ſchweigend die Hüte. Wenn nicht die Erinnerung an den Todten geweſen wäre, würden ſie ihr amerikaniſches Hurrah an den Ufern des deutſchen Fluſſes haben ertönen laſſen.
Das Boot legte an's Schiff, Eduard ſprang raſch hinaus und begrüßte mit feſtem Händeſchütteln die See⸗ leute, der Reihe nach, wie ſie vor ihm aufgeſtellt waren. Sobald er ſeinen Fuß an Bord geſetzt hatte, ſank die Trauerflagge ünd die dreizehn ſilbernen Sterne der Union ſtiegen triumphirend in die Lüfte. Nun erſt erſcholl das dreimal wiederholte Hurrah, dem drei weithin rol⸗ lende Kanonenſchüſſe folgten.
Eduard begab ſich, von dem Capitain geſolgt, in das Billardzimmer. Einige herzliche Worte drüͤckten alle ſeine Gefühle aus; das neue Verhältniß zwiſchen dem jetzigen Herrn und ſeinen Untergebenen ſtellte ſich augen⸗ blicklich zu allſeitiger Befriedigung her. Die Mannſchaft wurde reichlich beſchenkt und dann die Einrichtung der Wohnungen vorgenommen. Eduard bezog die beiden Kajüten, die vor anderthalb Jahren ſein Adoptivvater inne gehabt hatte, Joſephſon und Kannenſchmidt die Eduards, Mr. Staunton undagreaden richteten ſich be⸗ haglich in des Letzteren Zimmer ein.


