dem erſten Boote an dieſem Morgen die beiden erwarte⸗ ten Herren eintreffen würden. „Da kommt es!“ rief die Wache vom Hauptmaſte
herab und das zum Abholen der Reiſenden beſtimmte
Boot war ſchnell im Waſſer und die bedienende Mann⸗ ſchaft, gefolgt von Mr. Staunton und Treaden, ſprang hinein.—
Allmählig kam das Dampfboot näher und legte end⸗ lich an die Hamburger Landungsbrücke an. Es befan⸗ den ſich nur wenige Paſſagiere darauf; unter ihnen waren die beiden hohen Geſtalten der Erwarteten bald zu erken⸗ nen. Schon von Weitem hatte der jüngere Hutten das
ihm entgegengeſandte Boot geſehen und den am Steuer
ſtehenden Schwarzen erkannt.
„Siehe da iſt es!“ rief er Joſephſon zu—„und hinten am Steuer ſteht unſer guter Ithyſſa!“
Die beiden Reiſenden ſprangen auf die Brücke und von da in das Boot. Cduard reichte ſchweigend, aber freundlich dem Schwarzen die Hand.
„Alter Maſſa— todt!“ ſagte der dankbare Reger und deutete mit ſeiner Rechten auf den ſchwarzen Flor, den er um den linken Arm trug—„Ithyſſa ſehr, ſehr traurig!“ Aber dann ſeine blendenden Zähne zeigend, ſebte er hinzu: 4
„Junger Maſſa gber ſehr willkommen!“—
Naſch fielen die Ruder in's Ppaſſer und Pfeilſchnell
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