Teil eines Werkes 
4. Theiles 1. Abt. (1852)
Entstehung
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ſchon begonnen hatten, ſchien dem Monarchen die größte Freude zu bereiten. Schwerer wurde Eduard der Ab⸗ ſchied von ſeiner ſtillen Wohnung, denn er wußte, daß er ſie in ſeinem Leben nicht wiederſehen würde, da Holzbre⸗ ſcher auf Waldau's Antrieb unwiderruflich ihre Niederrei⸗

ßung beſchloſſen hatte. Acht Jahre hatte er beinahe darin

gewohnt, tauſend Freuden und nur wenige kurze Leiden hatte er darin überſtanden, den Grund zu ſeinem Wiſſen, ſeinen Kenntniſſen darin gelegt und wie ihn das ernſte Leben in ihren Wänden zuerſt angeblickt, ſo hatte die heitere Kunſt inmitten ſeiner Freunde, die ſchweren Stun⸗ den menſchlichen Arbeitens und Wirkens darin verſchönert und erleichtert. Eduard war betrübt, als er hierdurch

an die Vergänglichkeit alles Irdiſchen erinnert wurde; er

hoffte zwar, aber er wußte nicht beſtimmt, ob ſeine neue, prächtigere Wohnung ihm gleiche Freuden, gleiche Zufrie⸗ denheit bieten würde. Doch es war einmal nicht zu än⸗ dern. Wenn der vorwärts eilende Menſch einer großen Zukunft entgegengeht, muß er, das iſt ein allwaltendes Naturgeſetz, die ihm lieb gewordene Vergangenheit hinter ſich laſſen, nur die Erinnerung darf ihn noch bisweilen veſuchen und die ungewohnte neue Gegenwart mit ihrem leiſen Flüſtern verſüßen. Auch Eduard raffte ſi ſich auf und ſchikte ſich in das Unabändenkiahe. Bei Schwarzkopfs und den andern Handwerkern uar im eigenflichen Sinne des Wans Heulen und Zähne⸗