Teil eines Werkes 
4. Theiles 1. Abt. (1852)
Entstehung
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bedrohte ihn nicht, denn er hatte theils allein, theils mit Joſephſon einen ganzen Berg aufregender Arbeit vor ſich. Außerdem wollte er ſich in der engliſchen Sprache ver⸗ vollkommnen, die Joſephſon, deſſen Vater wie wir wiſſen Sprachlehrer geweſen war, fertig ſprach; denn wenn auch die Beamten und Diener des älteren Hutten, als eines geborenen Deutſchen, meiſt deutſch ſprachen oder theilweiſe ſelbſt Deutſche waren, ſo mußte Eduard doch mit andern Amerikanern verkehren, von denen eine ſo umfangreiche Sprachkenntniß nicht zu erwarten war.

So wurden denn jetzt von den fünf Männern, die die Reiſe zuſammen antreten ſollten, alle die Vorbereitun⸗ gen getroffen, deren eine ſo große und lange Ausflucht bedurfte.

Mr. Staunton und Treaden waren längſt mit allem Nöthigen verſehen und bald waren Eduard ſelbſt, Jo⸗ ſephſon und Kannenſchmidt ebenfalls vollſtändig ausge⸗ rüſtet. Mit dem Handelsminiſterium war erſterer in nahe Beziehungen getretreten; er hatte ſeine diplomatiſche Aufgabe kennen gelernt und ihre Erforderniſſe gründlich ſtudirt; ſeine Depeſchen hatte er bereits empfangen und es handelte ſich nur noch um die Abſchiedsaudienz, die der König dem vertraulichen Botſchafter bewilligt hatte. Eduard wurde wie das letzte Mal gnädig und beinahe liebevoll empfangen und eben ſo entlaſſen. Daß er die Inſel wirklich gekauft und die Arbeiten auf derſelben