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Man ſpeiſ'te die ſchönen Fiſche des Fluſſes, einige Hühner und ließ ſich den herrlichen Wein dabei wohlſchmecken, den man vorſichtiger Weiſe in den Wagenkaſten mitge⸗ nommen hatte.
Als man endlich bei dunkelm Abend nach Hauſe fuhr und Eduard mit Waldau in Ermelings Wagen ſaß, ſagte jener zu den Dreien:„Ich habe es be⸗ ſchloſſen, die beiden Inſeln und was dazu gehört, müſſen mir und uns Allen gehören. Die Gegend iſt reizender, als ich ſie mir vorgeſtellt und ich hege die Hoffnung, wir werden fämmtlich in dem neuen Beſitz glücklich und zu⸗ frieden ſein.“
„Und die Stelle für das Schloß gefällt Dir?“ fragte Waldau.
„Sie iſt allerdings die paſſendſte, Deinem Auge kann man ſchon trauen— aber Du weißt, ich ſelbſt will nicht im Schloſſe wohnen.“
„Nun ja— ich weiß es. Im kleinen Pavillon, ich vergeſſe das nicht. Ueberlaß mir die Sorge, ſie iſt in guten Händen. Morgen fahre ich wieder her mit den beiden Doſſows und nehme den Plan der Inſel auf, dann geht es an die Arbeit. Heida! das ſoll ein Leben werden!
Und ſo geſchah es. Der Architekt, der junge Bau⸗ und Maſchinenmeiſter, der erfahrene Zimmermann und der Gartenkünſtler Karl hielten ſich mehrere Tage auf der
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