Teil eines Werkes 
4. Theiles 1. Abt. (1852)
Entstehung
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Inſel und den gegenüberliegenden Uferſtrecken auf, zeich⸗ neten, machten Riſſe und bald war man ſo weit, daß Eduard ſich mit Waldau in ſeine geheime Arbeitsſtube begeben und die Räumlichkeiten bezeichnen konnte, die er ausgeführt haben wollte. Der Kauf wurde abgeſchloſſen und vierzehn Tage ſpäter war Eduard Hutten der recht⸗ mäßige Erb⸗ und Grundherr eines Beſitzthüms, welches unter vielen des Landes ſeines Gleichen ſuchte und durch die kunſtfertigen Hände ſeiner Freunde zu einem ländlichen Paradieſe umgeſchaffen werden ſollte, wie noch keines in dieſen Landſtrichen zu finden geweſen war.

Es war beſchloſſen, die Schnepfeninſel in einen einzigen großen Park umzuwandeln, nur um die einzelnen⸗ kleinen Häuſer, die man zu bauen beſchloß, ſollten Ge⸗ müſe⸗ und Obſtgärten von der Ausdehnung und Größe angelegt werden, wie ſie den Bedürfniſſen der verſchiede⸗ nen Bewohner entſprechen würden. Die Pläne waren bald fertig, Waldau's frühere Entwürfe halfen an der Vollendung mit; die Kontrakte mit den Werkmeiſtern, den liefernden Stein⸗, Holz⸗ und Eiſenhändlern waren ge⸗ ſchloſſen und es war noch nicht die Mitte Februars ge⸗ kommen, als Waldau, Doſſow, Vater und Sohn, Karl Michel, der Oekonom, nachdem ſie ihre Aufträge und ihre erſten Gehalte empfangen, mit eben ihren Plänen und ſonſtigen Materialien aufbrachen und ſich in dem alten Jagdſchloſſe einbürgerten, von wo aus die Leitung