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Der künftige Beſitzer der Inſel war erfreut, ſo vernünftige Rathſchläge zu hören. Er dankte dem För⸗ ſter und fragte nach ſeinen eigenen Verhältniſſen. Sie waren dürftig.
„Wenn ich dieſes Beſitzthum kaufe, würden Sie dann in meinem Dienii bleiben?“ fragte er den kundigen Waldmann.
„Darüber brauche ich nicht lange nachzudenken, denn ich bin zwanzig Jahre lang an den Schatten dieſer Bäume gewöhnt und kenne jeden Fuß breit Holzes. Wenn Sie ſich aber auf dieſer Inſel anbauen, ſo fände ich es räth⸗
licher, das Förſterhaus auf jenes weſtliche Ufer zu ver⸗ legen, denn dort iſt der ſchönſte Wald, das beſte Holz und der reichſte Wildſtand. Es iſt mühſam, alle Tage hinüber zu rudern, und die Strecke, die ich dort zu durchlaufen habe, iſt groß.“
„Ich danke für den Wink— da drüben alſo, Wal⸗ dau, merke Dir das, kommt unſer Forſthaus zu ſtehen.“ „Wenn Sie einmal am Vertheilen Ihres Reich⸗ thums ſind,“ begann der aufmerkſam zuhorchende Oeko⸗ nom, den Waldau gewonnen und zu dieſer Bitte ermu⸗
thigt hatte,„ſo laſſen Sie mich hier auf dieſer Meierei
wirthſchaften, falls Sie keinen beſſeren Diener dafür haben. Dieſe Stelle gefällt mir und wo ſich der Menſch heimiſch fühlt, da arbeitet er auch gern.“
„Angenommen! Zugeſtanden!“ rief Joſephſon, dr


