Teil eines Werkes 
3. Theiles 2. Abt. (1852)
Entstehung
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blickte, hatten freundliche Mienen und lächelten vor inne⸗

rer Glückſeligkeit. Auch er war ſo glücklich, ſo heiter, ſo

froh, und zugleich ſo ſtark, ſo mächtig, ſo gewaltig, wie er nie vorher geweſen war.

Zum dritten Male in ſeinem Leben träumte er, ſagen wir, dieſen herrlichen Traum, und zum dritten Male träumte er ihn an dem Tage, wo er ſelber geboren war.

Die beiden Schläfer mochten etwa anderthalb Stun⸗ den feſt geſchlafen haben. Wenigſtens ſchlug die nächſte Thurmuhr die eilſte Stunde, und der Wächter auf der Straße wiederholte die Schläge auf ſeinem Horn. Da wachten ſie beide zugleich von demſelben Geräuſche, wel⸗ ches ihre Ohren berührte, auf. Sie ſahen ſich an und ermunterten ſich gegenſeitig.

Haſt Du nichts gehört, Joſephſon? Ach, ich habe köſtlich geträumt, ich will es Dir nachher erzählen.

Still es war, als wenn das Läuten eines Schlittens vor unſerer Thür ſich hören ließe da, hoͤrſt Du?

Und in der That, die Nacht war draußen ſo ſtill, daß ſie deutlich die Glöckchen klingeln hören konnten, die die Pferde hervorbringen, wenn ſie ſich nach raſchem Laufe ſchütteln. Gleich darauf klatſchte der Kutſcher mit der Peitſche und dann hörte man, wie die Schelle des Vor⸗ derhauſes von kräftiger Hand, laut ſchallend, in Bewegung geſetzt wurde.