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„Das iſt bei Holzbrechers,“ ſagte Joſephſon.„Wer kommt ſo ſpät? Meine Uhr iſt elf.“
„So weit wird es wohl ſein, wir haben tüchtig ge⸗ ſchlafen. Ich fühle mich köſtlich erquickt.“
„Sei ſtill— das Thor wird geöffnet, ich höre Stimmen.“
Einige Minuten darauf hörte man auch, wie die Hofthür, die in Eduards Garten führte, geöffnet wurde. Dann wurden Stimmen laut, die näher kamen.
„Das gilt am Ende uns oder Dir, Eduard— ach! es wird Ernſt und Karl ſein!“
„Nein, deren Stimmen klingen anders— Gott be⸗
hüte uns vor neuem Unglück!“ Die Stimmen waren jetzt dicht vor der Thür des Gartenhauſes hörbar, ein derbes Organ rief:
„Hier iſt es, mein Herr— klopfen wir!“
Es wurde hart an die Thür gepocht. Eduard und Jo⸗ ſephſon erhoben ſich zugleich, inſtinktartig, eilfertig.
Eduard öffnete, und es wurden zwei Männer bemerk⸗ bar, von denen der erſte eine große Laterne in der Hand trug.
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Ende des dritten Theils.
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