Teil eines Werkes 
3. Theiles 2. Abt. (1852)
Entstehung
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dern ein äußerliches, ein Geldglück. Ich habe zum Bei⸗ ſpiel noch Niemanden geſehen, der das große Loos ge⸗ 4 wonnen hat. Das muß eine Freude ſein! Ha!

Ich auch nicht. Aber Du haſt Recht. Und am . meiſten denkt man an dergleichen, wenn man gerade im dickſten Unglück ſitzt. Die Verdurſtenden zum Beiſpiel ſollen große Seeen voller Wein ſehen. Ich möchte nicht ver⸗ durſten.

Ich auch nicht, und wenn ich auch einen See von Champagner zu ſehen bekäme.

Du biſt aber heute wohl nahe daran? Hier iſt eine Karaffe friſchen Brunnenwaſſers da!

4Ach, was hilft mir Waſſer? Darauf habe ich kei⸗ nen Durſt.

Das war doch eine hübſche Ueberraſchung mit der ſüßen Schüſſel, nicht?

Sie war ganz artig. Dieſe Leute haben noch Herz. So ein Handwerker iſt eigentlich viel glücklicher, als unſereins.

Nicht immer, wenn ſie zum Beiſpiel krank ſind.

Freilich

Das Geſpräch wurde immer lauer, langſamer, ein⸗ ſilbiger. Beide übermannte die Müdigkeit bald fielen ſie in den feſten Schlaf, der der ſüßeſte von allen iſt, in den Schlaf, der alle Feſſeln vergeſſen macht, die die