Teil eines Werkes 
3. Theiles 2. Abt. (1852)
Entstehung
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den freundlichſten Ausdrücken.Ich bleibe Ihr Schuldner, ſagte er lebhaft,Sie ſollen mich daran nicht zu erinnern haben..

Das iſt Alles ſchon abgemacht adien! Komm, Anna!

Es war ſchon beinahe zehn Uhr. Die reichliche Mahlzeit, das warme Zimmer, die vielen Gemüthsbewe⸗ gungen hatten Eduard abgeſpannt. Er hatte ſich lang auf das Sopha geſtreckt, Joſephſon ſaß am Fußende deſſelben. Draußen wehte ein ſcharfer Wind und verbit⸗ terte die ohnehin ſchon bedeutende Kälte.

Hier iſt es hübſch warm, ſagte Joſephſon,ich habe gar keine Luſt, in mein kaltes Bett zu kriechen.

Bleibe hier ich laſſe Dir ein Bett auf das

Sopha legen.

Vielleicht thue ich es, wir wollen es uns überlegen. Wenn Deines Vaters Haus nicht überfüllt wäre, ginge ich mit Dir nach Bilſingen..

Du ſollteſt jeden Augenblick willkommen ſein aber die nächſten Tage werden draußen keine Feſttage ſein.

‚Das kann man ſich denken. Was es doch für Un⸗ glück in der Welt gibt! Haſt Du ſchon Jemanden ge⸗ ſehen, dem einmal ſo recht was Glückliches begegnet iſt? Ich meine kein innerliches Glück, das kenne ich, ſon⸗