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bezog, damals geſondert und dann ſorglich aufbewahrt, wie ſich wiederum ſpäter erwies.
„Alſo Sie wollen gehen?“ fragte Ermeling den jungen Mann,„als er ſeinen Hut ergriff.„O, wie einſam wird es dann bei uns ſein! Wann kommen Sie wieder?“
„In zwei Tagen— länger habe ich ſelbſt keine Ruhe. Alſo, bis dahin leben Sie wohl— ich empfehle Sie Gottes Schutze!“—
Als er zur Thür hinaus ging, eilte Judith ihm nach. Als ſie ihm die Hand drückte, fühlte Eduard etwas . Schweres in derſelben zurückbleiben.
.„Was iſt das, Judith?“ „Mein Geburtstagsgeſchenk!“ flüſterte ſie, und wandte tief erröthend den Kopf weg. Eduard ſah es an und fand eine Börſe, deren Schwere darin blitzende Gold⸗ ſtücke verurſachten. Er fühlte einen Krampf in ſeinem Herzen entſtehen und nach ſeinem Kopfe aufſteigen. Das Naſenbluten ſtellte ſich ſogleich wieder ein. „Mein Gott, was haben Sie?“ .„Blut, wie Sie ſehen, welches mir der„O dante auspreßt, ein Almoſen annehmen zu müſſen—
„Eduard— und das mir?
„So nehmen Sie es ſagliih m wieder— dann un 8 3 vergeſſen.“
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