Teil eines Werkes 
3. Theiles 2. Abt. (1852)
Entstehung
Einzelbild herunterladen

3044

dankbar en⸗ 4 3 Wie? Sie wollen Diener 4 Andern ſ 11 Sie hier Ihr eigener Herr waren? Mein lieber junger Freund! Sie wiſſen das Sie kennen die Wohlthat für ein beſcheidenes Herz noch nicht, eines edlen Herrn Diener zu ſein. In der Art, wie wir dieſen Dienſt übernehmen, liegt für uns keine Erniedrigung. Im Gegentheil, eines braven Mannes Knecht ſteht ſich beſſer, als ein Knecht ſeiner eigenen Lei⸗ denſchaften. Ich habe das Erſtere gewählt, und dabei ſoll es bleiben. Und nun wünſche ich Ihnen eine geſeg⸗ naete Mahlzeit! Sie können an Ihre Verrichtungen gehen und ich Sie nehmen es mir nicht übel werde mein Mittadsſchlif ſchen halten. Zer ſetzte ſch in ſeine Cigetlch für ihn kein Stuhl der S Ruhe war.

Im Innern wahrhaft anſgeristet digen Einfachheit, Unterordnung und Genügf ſich Eduard auf ſein Zimmer. Ernſt und noch nicht eingetroffen.

Nachmittags ging er wieder zu Ermelings und blieb bis um ſieben Uhr Abends daſelbſt.

Nach dem Thränenſtrome des Vormittags, be⸗ richtete Indith,habe ſich der Vater viel ruhiger, erge⸗

it, begab waren