Teil eines Werkes 
3. Theiles 2. Abt. (1852)
Entstehung
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fihen Morgen geweſen, als ich Sie beſuchen wollte

Lue iſt es aber nicht, was ich eine Neuigkeit für Sie 3 Ich habe wahrſcheinl lich mein Vermögen, das

heißt, mein Baares verloren. Das ſchadet ſo viel nicht. Mir bleibt noch genug und meiner Frau auch. Wir haben uns das Alles ſchon geſtern Abend in aller Ruhe überlegt und darauf friedlich wie die Kinder geſchlafen. Heute iſt der Schlag da und wir ſind fertig. Mein Haus, dieſes hier, eih verkaufen und einen großen Theil meiner Sammlungen auch. Das iſt unangenehm, aber es läßt ſich ertragen. Es gibt größere Unglücksfälle. Sie bleiben, komme es, wie es wolle, unter den alten Bedin⸗ gungen in Ihrem Garteyhänschen wohnen

Herr Holzbrecher

keun Es iſt abgemacht kein Wort mehr dr von! I nd meine Frau, werden auf ein prinz⸗ liches Schloß ziehen und dort beinahe königlich wohnen. inzliches Schloß? Wie ſoll ich das ver⸗

che iſt die. Sie kennen meine Liebhaberei für Alterthümer, ſchöne Handarbeiten und meine Kennt⸗ niſſe, dergleichen zu ſchaffen und zu erhalten. Meine Frau hat einen ähnlichen Sinn. Sie liebt und ſteht gern

einem zierlichen Hausrath vor. Da haben wir nun ſchon

lange den Antrag erhalten, als Oberaufſeher bei einem Prinzen des königlichen Hauſes Dienſte zu nehmen. Das