Teil eines Werkes 
3. Theiles 2. Abt. (1852)
Entstehung
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Vierteljahr, wenn die Zinſen für das günſtig ausgeliehene Kapital eingingen, das ſich im Laufe der Zeiten beinahe ſchon verdoppelt hatte, wurde das große Thor des Schmerzes von Neuem weit geöffnet, es war ein ewiges Ebben und Fluthen in ſeinem qualvollen Leben eingetre⸗ ten, und keine, keine Schleuſe der Ablenkung war dem erfinderiſchen Geiſte denkbar. Das anfangs von ihm entnommene Geld, ein paar hundert Thaler zu perſön⸗ lichen Zwecken angewandt, hatte er längſt wieder mit Zins und Zins erſetzt da lag es nun, todt, unange⸗ rührt, eine ewig wachfende Quelle neuen ſteigenden Kummers. O, welche Wonne hätte ſeine öde, verküm⸗ merte Seele erfaßt, wenn eines Tages Jemand gekom⸗ men wäre und geſagt hätte: hier iſt ds Kind gieb her ſein Geld! Wie gern würde er es gegeben, ja noch von dem Seinigen dankbar dazu gelegt haben, wenn es verlangt worden wäre. Ab es kam Niemand, der es haben wollte, denn Nienandbußte davon. Und nun gar noch das Letzte, das Schlimmſte, das Unerwartetſte! Im letzten Frühjahr erſchien plötzlich ein junger Mann in ſeinem Hauſe, der den Herrn Präſidenten in geheimer Angelegenheit zu ſprechen verlangt hatte. Was wird das ſein? fragte er ſich. Und er ließ ihn in ſein Sprech⸗ zimmer eintreten. Es erſchien der uns bekannte Mr. Treaden, der Sekretair Mr. Browns, und fragte im Auff ines Ungenannten, ob er, der Präſident Ram⸗