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wären, ſondern die Mutter erwarten, die mit ihm etwas Wichtiges zu ſprechen hätte.“
„Mit mir, Anna? Deine Mutter?“ fragte Eduard.
„Ja, Herr Doctor, ſo hat ſie mir aufgetragen.“
„Es iſt gut, Anna, ich werde nicht zu Bette gehen. Adieu!“—
Felix war heute Abend zuerſt aufgebrochen, nach ihm gingen die Anderen, gegen zehn Uhr verließ auch Joſephſon, der Letzte, das Gartenhaus.
Eduard war eigentlich müde, er hätte ſich gern zur Ruhe begeben, aber die eigenthümliche Aufforderung Anna's erhielt ihn munter. Demnach wünſchte er den Augenblick herbei, wo Frau Schwarzkopf kommen ſollte. In dieſem Augenblicke hörte er Jemanden durch den Garten ſchlüpfen. Man ſtand vor der Thür ſtill. Gleich darauf trat Frau Schwarzkopf, mit einem verhüllten Gegenſtande in der Hand, ein; ihren Tritten folgte ſchüchtern Anna, die nicht wußte, welche Rolle ihr am ſpäten Abend noch zu ſpielen vorbehalten ſei.
„Guten Abend, Herr Doctor,“ begann Frau Schwarz⸗ kopf mit bebender Stimme.„Ich bitte um Verzeihung, daß ich ſo ſpät ſtöre, aber, was ich vorhabe, darf nicht aufgeſchoben werden.“— Und ſie legte den verhüllten Gegenſtand auf einen Stuhl und ſtellte ſich, ihn feſt an⸗ ſchauend, vor Eduard hin, der nicht im Mindeſten ahnte,
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