Teil eines Werkes 
3. Theiles 1. Abt. (1852)
Entstehung
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gegnete er ſcherzend—„Ihr fürchtet Euch gewiß davor, ſonſt würdet Ihr nicht ſo verwunderte Geſichter machen!“

Und es ward den ganzen Abend nichts gethan, als erzählt und dem Erzähler zugehört. So viel Eduard aber auch von Mr. Brown ſprach, ſo viele Grüße er aus⸗ richtete und alle ſeine herrlichen Eigenſchaften entwickelte, von dem Wechſel ſagte er nichts, ſogar auch ſpäter, als er mit dem Pfarrer allein war, verſchwieg er dieſes Ge⸗ ſchenk. Sei es, daß er nicht mehr daran dachte oder zu wenig Wichtigkeit darauf legte, oder, daß er gar eine Ab⸗ ſicht mit dieſem ſeinem erſten unerſchloſſenen Geheimniſſe verband, denn auch Joſephſon erfuhr ſpäter davon nicht das Geringſte.

Die für Bilſingen und das Vaterhaus beſtimmten acht Tage waren bald in der Fülle mitzutheilender Erleb⸗ niſſe von Seiten des Sohnes und in der ungetheilteſten Aufmerkſamkeit von Seiten der Familie des Pfarrers verſchwunden, und der Tag war da, welcher Joſephſon als der der Rückkehr bezeichnet war.

Eduards Bücher und Gepäck waren ſchon einen Tag vor ihm nach der Hauptſtadt gewandert, wohin ihnen am nächſten Morgen ihr Beſitzer ſelbſt, wie gewöhnlich die Fußreiſe vorziehend, folgen ſollte. Der Pfarrer und der Kantor begleiteten ihn wieder eine Strecke, und als die beiden treuen Freunde zurückgekehrt waren, bemerkte der

Vater zu ſeinen Töchtern: ſie hätten Eduard nun raſch

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