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blicklichen Hilfe verweiſe ich Dich an meinen Bekannten, den Banquier Ermeling.—
„Dein Studium brauche ich Dir nicht an's Herz zu legen— im Gegentheil, vor zu angeſtrengter Arbeit muß ich Dich warnen. Auch der feſteſte, geſundeſte Leib kann zu großen Anſtrengungen erliegen. Dein ernſtes Leben der Wiſſenſchaft erheitere Dir durch häufigen Genuß der Künſte und der freien Natur. Angeleitet biſt Du zu beiden, Du brauchſt nur den betretenen Pfand bequem fortzuwandeln.—
„Dein Herkommen— ich muß es noch einmal er⸗ wuhnen— iſt, wie Du weißt, ein Geheimniß. Vielleicht durch Zufall, vielleicht durch ein Verbrechen, des Leicht⸗ ſinns oder des Herzens, warſt Du in die gottloſen Hände eines Taugenichts gelangt. Gott aber hat Dich von ihm errettet, der Pfad Deines Lebens lichtete ſich— findeſt Du alſo den Mann, den ich meine, das verbrecheriſche oder leichtſinnige Herz, und ſchlage es unter Seide oder Lumpen— erbarme Dich ſeiner, wie ſich Gott Deiner erbarmt hat, denn ihm allein gebührt das Richteramt. Ich ſage Dir das, weil Du ein Menſch biſt, und menſch⸗ liche Schwächen auch dem Beſten innewohnen, auch eine Taube kann durch den Haß in einen Geier und ein Lamm in einen Tiger verwandelt werden— alſo ſei barm⸗ herzig!— 8
„Deine Ferien, wenn Du ſie nicht an anderen Orten


