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ber fröhliche Dorflehrer dem Pflegeſohne des duundes u,„und wie iſt Alles abgelaufen?“
Man erzählte und hörte, und des Verwunderns war kein Ende. Nur der Zimmermeiſter war etwas ſtill, und augenſcheinlich feſſelte eine kleine Herzenslaſt ſeine Zunge, wie es in ſolchen Fällen bei ihm gewöhnlich war.
„Was habt Ihr nur heute, lieber Meiſter?“ fragte endlich der Pfarrer.„Ihr ſeid ſo nachdenklich.“
„Da haben Sie Recht,“ war die eilige Antwort.— „Ich habe ein kleines Anliegen da an den Jungen, und er ſieht mir heute ſo ſtolz und vornehm aus, daß ich nicht wage, damit an's Tageslicht zu kommen. Aber wenn Du ſo lächelſt, mein Burſche, wie Du jetzt lächelſt, oho! dann bin ich wieder der alte Meiſter. Da, mein Junge, nimm hin, was ich Dir zur Erinnerung dieſes Tages ſchon lange aufbewahrt.“
Und er zog aus ſeiner Bruſttaſche eine e kleine goldne Uhr mit feiner verſchlungener Kette und ſteckte ſie dem Erſtaunten raſch in die Taſche. Alle blieben ſtehen und ſahen einander an.
„Nur kein Wort, kein einziges Wort, wenn Ihr mich lieb habt, es iſt für die Freundſchaft, die er meinem Jun⸗ gen bewahrt.“
Und er hielt dem danken Wollenden und keine Worte Findenden den Mund zu. Für jetzt ſprach der Beſchenkte nichts Hörbares— gegen Niemand— ob er


