Teil eines Werkes 
1. Theil (1852)
Entstehung
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„Er hat ganz Recht, wenn er ſich auch eigenthümlich ausdrückt,“ ſagte der Pfarrer während jenes Spaziergan⸗ ges zu Eduard, der ihm dieſe Nachrichten mittheilte.— „Er hat keinen feinen Takt, dieſer gute Handwerksmann, aber er hat einen richtigen, natürlichen, geſunden Men⸗ ſchenverſtand, und das iſt viel, viel werth im Leben.— Ja, dieſe Knaben, ſie beglücken uns Alle und ſind auf dem beſten Wege der Unſterblichkeit,“ wollte er ſcherzend hinzuſetzen, als er das ernſte Geſicht t Eduards ſah und inne hielt.

„Was iſt Dir, mein Sohn?“

„Mir? O, nichts! Ja, ſie ſind freilich auf dem beſten Wege, und außerdem weiß ich, was der Seufzer bedeuten will, mit dem Du dieſe Wortz ſpracheſt.“

„Nun?“

Und noch ernſter ſchaute der Vater den Sohn an.

Dieſer lächelte und ſagte, ſeine Hand ergreifend:

„Du kannſt meinen puten Weg noch nicht von Wei⸗ tem erblicken— wollteſt Du das mit dieſem Seufzer nicht ſagen?“

„Ich geſtehe es ein, Eduard, Du haſt mich er⸗ rathen.“—

„und Du möchteſt auch mich auf dieſem guten Wege ſehen, wie?“ Ja, ja, von ganzem Herzen, mein Sohn, aber Du

entſchließeſt Dich noch immer nicht.“

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