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die leiſe geſprochene Antwort.„Laßt ihn ſchlafen. Auf dem Lande— hm! in der friſchen Luft wird er ſchon kräftiger werden. Wenn der Mann wiederkommt, Frau Schwarzkopf, Ihr wißt, wen ich meine, ſchickt ihn hinauf.“.
So redend ging er in ſein Zimmer, ſchloß es zwei Mal hinter ſich zu, warf Pelz und Hut nachläſſig auf den erſten beſten Gegenſtand, der ſich ihm darbot, und ſeufzte laut auf. Eine ſeltene Erſcheinung bei dem geiſtes⸗ ſtarken, in der Regel, wenn nicht heiter, doch friſch ge⸗ ſtimmten Gerechtigkeitsmanne.
„Wie das ſchnell finſter wird,“ ſagte er zu ſich und trat an ein Fenſter, aus dem er ſehen konnte, wie ſich die Sonne des Tages hinter nebelgrauen, dichten Schnee⸗ wolken verborgen hatte.„Wir haben Südwind,“ fuhr er fort, nach einer Wetterfahne auf dem Schornſteine des gegenüberliegenden Hauſes blickend—„Süd— Süd⸗ wind! Und es ſchneit ſchon wieder. Mir einerlei.“
Und er machte einige große Schritte durch ſein ge⸗ mächliches Zimmer, blieb vor dem großen, klaren Spiegel ſtehen, der faſt ſeine ganze lange Geſtalt ſo treu, wie es ein guter Spiegel nur kann, zurückſtrahlte, ſtrich ſich mit ſeiner weißen, aber etwas knöchernen Hand, auf der ein großer Siegelring mit einem lebhaft grünen Steine glitzerte,
durch ſeine Haare, und ſagte ziemlich laut: Miir iſt abſcheulich zu Muthe. Das iſt ein ver⸗


