Teil eines Werkes 
1. Theil (1856)
Entstehung
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Haus und folgen wir ihm auf die kalte und weniger von Grog und Roſtbeaf duftende Straße.

Raſchen Schrittes, nur einmal ſich flüchtig um⸗ blickend, ob er vielleicht von irgend einem Lauſcher beobachtet werde denn zu damaliger Zeit gab es in den Herzogthümern, zumal in den bedeutenderen, halb deutſch und halb däniſch geſinnten Städten, ein ganzes Heer officieller Spürhunde begab er ſich in die kleine Gaſſe, welche den Hafen mit der Norder⸗ ſtraße verbindet, und trat hier in den Hofraum einer unſcheinbaren Herberge, in welche die Landleute, die vom Norden her die Stadt beſuchten, häufig einzu⸗ kehren pflegten. Auf dieſem Hofe ſchien er das Er⸗ ſtrebte vor ſich zu ſehen, wenn man nach dem Lächeln ſeines wohlwollenden Geſichtes urtheilen ſollte, womit er einen jungen Landmann in der Tracht der Sunde⸗ witt'ſchen Bauern begrüßte, der neben einem Korb⸗ wagen ſtand, auf welchem bereits einige Felleiſen wohl befeſtigt und gegen die Witterung der Jahres⸗ zeit verwahrt lagen. Am Zügel aber hielt der junge Bauer ein ſchwarzes kräftiges Pferd von jenem ächt däniſchen Schlage, deſſen Vorzug weniger in der zar⸗ ten Schönheit und gefälligen Uebereinſtimmung ſeiner Glieder, als in dem derben Baue ſeiner Knochen und der Dauerhaftigkeit ſeiner Leiſtungen beſteht. Der