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Partei des Verſchollenen vertreten hatte, nach über⸗ ſtandener Arbeit die glücklichſten Stunden zu verleben. In dem erſten Direktor des Kupferhammers Ernſt Baumann hatte der Baron ſehr bald den ehemaligen Lehrer ſeines Sohnes wiedererkannt, der dieſen mit ſeltener Ausdauer und Hingebung zum Jüngling und Mann, zum redlichen Arbeiter und ſtrebſamen Welt⸗ bürger gebildet hatte. Der eigentliche Name dieſes
durch ſeine Heirath und ſeinen Erwerb ſehr reich ge⸗
wordenen Mannes war Waldorf; er hatte den Baron, ſeinen alten Herrn, mit aufrichtiger Freude und Herz⸗ lichkeit empfangen, eine kurze Erklärung hatte zwiſchen ihnen ſtattgefunden und, von der gegenſeitigen Um⸗ wandelung ihrer Gefühle und Anſichten überzeugt, waren ſie Freunde geworden, wie ſie es Beide nach ihrem verſchiedenen Werthe ſo wohl verdienten. Durch dieſen ununterbrochenen Verkehr war ihnen der Winter raſcher als gewöhnlich vergangen und ſo war das Weihnachtsfeſt herangekommen, zu dem auch wir uns jetzt wenden wollen, um noch einmal einen
fröhlichen Tag in Holzendorf zu verleben. Der Schmerz
des verfloſſenen Lebens war bis zu dieſer Zeit in dem Herzen des Barons, wenn nicht vergeſſen, doch in den Hintergrund der Exinnerung getreten, und das freudige Bewußtſein der glücklichen Gegenwart und die Hoff⸗
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