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nen Geſichtern unter der gewaltigen Fauſt ihres Sie⸗ gers, gegen deſſen Kräfte die ihrigen, wenn auch ver⸗ eint, Nichts auszurichten vermochten; nur ihre Augen glühten wie Leuchtwürmer in ihren Köpfen und ihre von dem ſteten Drucke der gewaltigen Hände, die ihre Hälſe zuſammenpreßten, gelähmten Finger ließen die Meſſer entſchlüpfen, die ſie nicht zu gebrauchen ver⸗ ſtanden hatten. Alle Anweſenden aber beobachteten nach jenem letzten Ausrufe eine Todtenſtille und hiel⸗ ten ihre Geſichter auf den alten Baron geheftet, an deſſen Seite Marie, wie ein flehender Engel, mit ge⸗
falteten und emporgehobenen Händen ſtand und mit bleichem und doch ſo lebensvollem Antlitz den wun⸗
derbar ſprechenden Ausdruck in den Zügen des alten Mannes betrachtete. Denn dieſer Ausdruck war von überwältigender Wirkung auf Alle, die ihn ſahen. Es ſprach ſich darin eine ganze Welt von Gedanken und Gefühlen aus, die mit dem höchſten Erſtaunen,
dem jäheſten Schreck und der unerwartetſten Ueberra⸗
ſchung gepaart waren. Mit einer unbeſchreiblichen Geiſteserſchütterung, die aber mehr Wohlthätiges als Verderbliches zur Folge hatte, ſeinen ausdrucksvollen, jetzt ſo bleichen Kopf auf den Mann richtend, der in dieſer Nacht gleich einem Schutzengel über ſein Eigen⸗
thum waltete und gebot, ſtarrte er ihn an, als wollte
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