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nicht gefährliche, doch heroiſche Mittel an. So ſagt man mir wenigſtens. Es hat auch etwas für ſich, was ſogar ich, der ich kein Arzt bin, begreifen kann. Ich fühle es in meiner tiefſten Seele, daß ich nieder⸗ geſchmettert und von meinen hohen Zukunftsträumen herabgedrückt bin, daß viele, wenn nicht alle meine Hoffnungen geſcheitert, insbeſondere aber mein väter⸗ liches Vertrauen auf den verſtändigen Sinn meiner Söhne gebrochen iſt. O, ich habe viel Unglück mit meinen Söhnen, und die alte Tradition meines Familienſchickſals ſcheint im Ganzen doch keine Fabel, ſondern eine Wahrheit zu ſein.— Aber, Doktor, noch bin ich, noch lebe und denke ich, alſo meine ich auch handeln zu können. Gerade bei wichtigen Veran⸗ laſſungen muß der Mann zeigen, daß er ein Mann iſt, das heißt, ſeine ihm von Gott verliehene Stärke beweiſen. Und das will ich, Doktor, mit Gottes Hülfe! Das Schickſal ſchlägt auf mich los mit Keulen, und ſo will ich mir einen eiſernen Helm auf⸗ ſetzen, um meinen Kopf wenigſtens zu ſchützen. Ja, man ſoll mich als Mann kennen lernen, wie ich immer einer geweſen bin, und ich will zugleich mit Ehren das Haupt der Familie vorſtellen, die ſelbſt niemals der Ehre baar geweſen iſt. O, Doktor, ſeht, wie ich mich gefaßt und zuſammengenommen habe. Ich klage


