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nicht, ich murre nicht, ich nehme die ganze Laſt erge⸗ bungsvoll auf mich, die mir das Schickſal aufgebür⸗ det hat. Zahlen will ich zuerſt Alles, was meine Söhne ſchuldig ſind, denn kein Menſch ſoll von mir ſagen können, ich oder einer der Meinigen habe ihn beraubt oder übervortheilt. Zahlen will ich bei Heller und Pfennig, ohne einen Groſchen abhandeln zu wollen, ſelbſt wenn ich dies ſchöne Erbgut verkaufen und in einer Dorfhütte, wie ein gemeiner Bauer, woh⸗ nen müßte. Aber ſo viel wird es nicht ſein, was meine Söhne mir koſten, denke ich. Ha! Da fliegt mir ein guter Gedanke zu! Seht, wie ſich die Vor⸗ ſicht lohnt, daß ich das Vermögen meines verſtorbenen Richard nicht zu der Erbſchaft der anderen ſchlug. Das hab' ich nun in vollwichtigen Staatspapieren noch vorräthig, da drinnen im Schranke liegt es. Es ſind 20,000 Thaler. So hoch werden ſich doch die Schulden meiner Söhne nicht belaufen? Meint Ihr nicht auch? Und ſelbſt wenn es wäre, ſo lege ich noch von dem Meinigen hinzu, baares Geld habe ich zwar nicht viel, aber Papiere und Scheine, Wälder und Aecker, und Das läßt ſich zu Gelde machen. Das will ich gleich morgen dem Scheitler ſchreiben und er kann ſich das Geld ſchicken oder holen laſſen, wie er will, an die Auszahlung aber ſoll er ohne Säu⸗


