Teil eines Werkes 
2. Theil, 2. Abt. (1858)
Entstehung
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Theilnehmenden haben, in ſo weit ſie eine dienſt⸗ liche oder amtliche Stellung bekleideten, von ihren Vorgeſetzten eine Verwarnung erhalten; als ihre Strafe wird der ungeheure Verluſt betrachtet, den ſie ſich durch ihren Leichtſinn ſelbſt zugezogen ha⸗ 3 ben. Einige von ihnen ſind beurlaubt, um in aller Stille bei ihren Verwandten ihre zerrütteten Finanzen in Ordnung zu bringen. So weit mein gehorſamſter Bericht an Sie, Herr Baron. Alles Uebrige berichtet die Zeitung. Ich bitte mir von Ihnen Verhaltungsbefehle aus, wie weit meine neuen Vorſchüſſe an Ihre Herrn Söhne gehen ſollen, erwähne aber noch einmal, daß die Sum⸗ men, die ſie ſchulden oder auf bereits präſentirte Wechſel ausgeſtellt haben die noch nicht einmal gerechnet, die noch eingehen können ſehr groß ſind und leicht alle Ihre Erwartungen überſteigen dürften. In der Hoffnung, Sie vielleicht bald perſönlich hier zu ſehen, um xaſch alles Vorliegende zu ordnen, habe ich wie immer die Ehre u. ſ. w. Was? Er will mich bei ſich ſehen? rief der Baron mit entſetztem Geſicht.Jetzt ich in. der Reſidenz? Warum nicht gar! Etwa damit die Straßenjungen hinter mir herliefen, mit Fingern auf mich wieſen und wieſen: Das iſt der Vater von