Teil eines Werkes 
2. Theil, 2. Abt. (1858)
Entstehung
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ſähe, die er zu bezahlen hat, ſo würde ich es nicht nglauben, daß ein Mann von ſeinen Jahren in ſo kurzer Zeit denn die meiſten Ausgaben be⸗ wegen ſich innerhalb drei bis vier Monaten ſo viel Geld auszugeben, oder ſo viele Dinge zu genießen, oder überhaupt ſo viel zu verlieren im Stande iſt. Ich nahm mir die Freiheit, ihm das ſelbſt zu ſagen, als er in dieſen Tagen bei mir war, aber meine direkten und ſehr begreiflichen Anſpielungen haben nicht den geringſten Eindruck auf ihn hervorgebracht. Ueberhaupt konnte ich in manchen Dingen nicht recht klug aus ihm wer⸗ den, die Sie vielleicht richtiger würdigen dürften, wenn Sie ihn ſehen und hören ſollten. Trotz der erlittenen Unfälle war er heiter und guter Laune faſt luſtig, und ſprach von einer Erbſchaft, nicht zeiner eingebüßten, ſondern einer bevorſtehenden,

die größer wäre, als Mancher vermuthe.

Oho! meinte der Baron.Gewiß denkt er an die Theilung des Vermögens ſeines verſtorbenen Bru⸗ ders Richard oder er wird doch nicht auf meinen Tod damit anſpielen? fügte er mit geheimem Ent⸗ ſetzen hinzu.

Bewahre, Herr Baxon,"ergänzte der Arzt.Aber hören Sie nur weiter: