Teil eines Werkes 
2. Theil, 2. Abt. (1858)
Entstehung
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ten, dritten, und ſo bis heute fort, tauchten eine Menge Menſchen mit Forderungen und Rechnun⸗ gen auf, deren Betrag ſchon jetzt eine Summe ausmacht, die jeden Begriff überſteigt. Ein Glei⸗ ches geſchieht in Bezug auf den Herrn Lieutenant, deſſen Deficit eine ungewöhnliche Höhe erreicht. Ich ſammele Alles, um erſt eine Ueberſicht zu ge⸗ winnen und ſodann Ihnen Rechnung zu legen. Vielleicht ergiebt es ſich, daß die geforderten Sum⸗ men zu hoch angeſetzt ſind und die Gläubiger ſich mit einem anſtändigen Procentſatze begnügen. In⸗ deſſen iſt Alles auf den Namen Ihrer Herren Söhne, Nichts auf den Namen Zaretta ausge⸗ ſchrieben, und ſo glaube ich, werden Sie, wie ich Sie kenne, ſich verpflichtet fühlen, die Summen zu zahlen, wie hoch ſie ſich auch belaufen mögen. Das verſteht ſich, rief der alte Baron,bei Hel⸗ ler und Pfennig! Man ſoll nicht von mir ſagen kön⸗ nen, daß ich meine Kinder im Unglücke verlaſſen habe, und daß auf meinem Namen und meiner Familie ein Flecken haftet, den ich mit ein paar lumpigen tau⸗ ſend Thalern hätte abwaſchen können.

Die Schulden des Herrn Lieutenants, las der Arzt weiter, ſind theils Spiel⸗, theils Luxusſchul⸗ den. Wenn ich die Rechnungen nicht vor mir