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„Er heißt Hübner,“ ſagte er kurz,„und will durchaus mit Dir ſelber ſprechen.“
„Hübner! Hübner!— Den Namen kenne ich nicht. Ich ſpreche mit keinem Unbekannten.“
„Das habe ich ihm ſchon zehnmal geſagt, aber der Herr ſcheint keine Ohren zu haben. Seine Augen ſind dafür deſto redſeliger. Ich habe ihn ſcharf an⸗ geſehen und bin gewiß, daß es Dir ergehen wird, wie mir, denn ſein Geſicht taucht immer deutlicher aus dem Nebel einer unbeſtimmten Erinnerung vor mir auf. Jedenfalls— das iſt gewiß— bringt er nichts Gutes.“
„Scheint er Dir gefährlich?“
„Er iſt ein gewaltiger Mann, mit einer Bruſt wie Aeolus, und Armen, gegen die die unſrigen Spinneweben ſind.“
„Teufel! Was will er nur!“
Die rathloſen und mit flüſternder Stimme raſch Worte wechſelnden Verbündeten, obgleich gewiß Nie⸗ mand zugegen oder in der Nähe war, der ihre Sprache verſtand, blickten ſich gegenſeitig an wie zwei Spür⸗ hunde, die eine Wildſpur verloren haben oder nicht finden können, und wußten in der That nicht, was augenblicklich zu thun ſei. Schon glaubte der Graf, es ſei unter dieſen Umſtänden am gerathenſten, ſich


