Teil eines Werkes 
2. Theil, [1. Abt.] (1858)
Entstehung
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verpflichtet und geſonnen. Er hat dieſer verhaßten

feinen ariſtokratiſchen Welt ſo eben einen Fußtritt

verſetzt und er freut ſich dieſes ſeines plebejiſchen Fuß⸗ tritts; er hat dieſe vornehmen jungen Herrn in ihrer Nüchternheit und Geiſtesarmuth geſehen und er hat ſich ſeine eigene geriebene Lebenserfahrung zu Nutze gemacht, indem er ſie öͤffentlich beraubt und geplündert hat und ſie außerdem noch jetzt im Stillen verhöhnt und verſpottet. O, welche kochende Wuth hat ſich in ſeinem Herzen gegen dieſe vornehme Welt angehäuft, wie möchte er ſie noch ganz anders unter ſeine Füße treten, wenn er die Macht, die Mittel und vor allen Dingen den Muth dazu hätte. Aber und Das

iſt ſeine höchſte Rache gegen das ganze Geſchmeiß, wie er ſie nennt, was werden ſie künftig für Augen machen, wenn ihnen die Gewißheit kommt, daß ſie ausgebeutelt ſind, ausgebeutelt ſo ganz und gar, und zwar von Einem, der an Klugheit, Schlauheit, Er⸗ fahrung ſo weit über ihnen Allen ſteht, wie an Stand, Rang und Herkommen tief unter dem Geringſten von ihnen. Ach, wenn es ihm nicht ſelbſt am meiſten ſchadete, wie ſo ſehr gern würde er einen Schmähbrief an ſie Alle richten und ihnen ſelbſt ſagen, wer der hohe Graf Zaretta geweſen, dem ſie ſo ganz und ſo lange gehuldigt, was er für niedrige Kunſtgriffe an⸗

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