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ſehen, wie Alfred ſeinen neuen Reichthum anzulegen beſchloſſen habe.
Während nun in den nächſten Tagen die Komö⸗ die mit dieſem ſeinen uns ſchon bekannten Verlauf nahm, wie es zwiſchen dem Grafen und ſeinem Kam⸗ merdiener genau verabredet war, brachte Erſterer ſeine Zeit faſt ganz in der Geſellſchaft einiger auserwähler Edelleute zu, die mit zu dem Jagdelub gehörten, alſo ſämmtlich reiche junge Männer waren und dem Gra⸗ fen bedeutend genug erſchienen, um ihnen die Ehre zu erweiſen, kurz vor ſeiner längſt vorbereiteten Reiſe ſeine Taſchen von ihrem Ueberfluß zu füllen. Dieſe von Leidenſchaft erhitzten jungen Leute hatten ſich, wie man zu ſagen pflegt, in das Spiel verbiſſen, ſie konnten kaum die Zeit erwarten, wo das Tageslicht ſchwand und die Kerzen angezündet wurden, die ihrem übermüthigen Thun leuchten ſollten. Sie hatten in der letzten Zeit zu große Summen an den immer glücklichen Dalmatier verloren, um nicht zu wünſchen, endlich einmal die Lichtſeite des Glückes zu ſehen. Sie wußten ſo ziemlich alle, daß derſelbe bald ab⸗ reiſen werde, daher mußten ſie eilen, wenn ſie Genug⸗ thuung haben wollten. Mit einem wahren Fieber⸗


