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Nur noch Eins müſſen wir erwähnen, was un⸗ ſeren Leſern vielleicht ungewöhnlich erſcheinen mag, was wir in dieſem Falle aber doch nicht umgehen „können, da es ein ſcharfes Licht auf unſern neuen Bekannten, den Grafen, wirft. Wir müſſen ein Wort von ſeinem Diener ſagen, das heißt von ſeinem Kam⸗ mer⸗ oder Leibdiener, denn er hatte deren bei Gele⸗ genheit ſehr viele. Dieſer Kammerdiener aber leuchtete allen Bewunderern des Fremdlings als ein ſeltenes Muſter von treuer Anhänglichkeit, geſchickter, beinahe dreſſirter Fingerfertigkeit und nie dageweſener Auf⸗ merkſamkeit vor. Er wich faſt nie von der Seite ſeines Herrn, und man fand ihn, wenn Beſuch kam, ſtets im Vorzimmer deſſelben mit Leſen oder Schrei⸗ ben beſchäftigt, denn Herr Starozza— dies war ſein Name— war ein ſehr gebildeter Kammerdiener. Er allein wartete ſeinem Herrn bei Tafel auf, er allein brachte ihn an alle Orte, die er beſuchte, und holte ihn von da ab; er allein wußte mit ſeinen Kleidern, in ſeinen Zimmern, ſeinen Schränken Beſcheid, ja er beſaß das Vertrauen ſeines Herrn in ſo hohem Grade, daß er ſogar an die Kaſſe deſſelben gehen und die Bedürfniſſe des Tages daraus beſtreiten durfte. Wie der Herr, ging auch der Kammerdiener ſtets in Gla⸗ céhandſchuhen und lackirten Stiefeln einher, nur trug


