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eine ſehr anſehnliche Breite und Fülle, was der Herr Graf auf die Ungeſchicklichkeit eines Pariſer Opera⸗ teurs ſchob, der an ihm, trotz ſeines bedeutenden Na⸗ mens, leider ſein Kunſtſtück nicht bewährt habe. Der arme Graf war nämlich, wie er ſagte, gleich dem gro⸗ ßen Britten Lord Byron, von dem Miſßgeſchick betrof⸗ fen, von der Mutter Natur mit ſogenannten Plattfü⸗ ßen begabt zu ſein; dieſe wären in ſeiner Kindheit nicht ſo unförmlich geweſen— worin er wohl Recht haben mochte— erſt durch beſagte Operation hätten ſie ein für alle Mal die angeborene Kleinheit ver⸗ loren und ihre jetzige Fülle und Breite angenommen, eine Erzählung, die ſeinen Gönnern und Freunden Gele⸗ genheit gab, ſämmtlichen Aerzten, die ſich was Rechtes dünkten, eine nicht allzu feurige Lobrede zu halten.
Was ſchließlich ſeine Kleidung betrifft, ſo hatte man ſie ſtets und überall ungemein einfach, aber fein gefunden, denn ſie beſtand immer aus den modern⸗ ſten Stoffen von ſchwarzer Farbe, weißen Glacéhand⸗ ſchuhen und einer Wäſche, wie man ſie nur in Hol⸗ land oder Rußland zu ſehen bekommt.
Dies mag ein vorläufiges Bild ſeiner äußeren Erſcheinung abgeben; daſſelbe durch einzelne, mehr geiſtige Züge zu vollenden, werden wir ſpäterhin Ge⸗ legenheit genug finden.


