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fremdartiges Weſen, ſeine Kleidung, ſeine im Ganzen und Einzelnen glänzende Ausſtattung bewundern müſ⸗ ſen. Dann und wann hatte man an ſeiner weißen Hand einen koſtbaren Brillant blitzen geſehen, dem Thürſteher hatte er einen Dukaten Trinkgeld gegeben und verſchiedenen Bettlern auf offener Straße einen Thaler in den Hut geworfen. Namentlich war Letz⸗ teres auf öffentlichen Spaziergängen geſchehen, wo die dunkle Geſtalt des Unbekannten von Zeit zu Zeit auftauchte und ſtets von einem ausländiſchen Diener in auffallender Kleidung begleitet war.
Acht Tage ſpäter war er ſchon in den luxuriöſe⸗
ſten Läden der Stadt erſchienen und hatte koſtbare Gegenſtände, Möbel, Juwelen, Schmuckſachen und jenes tauſendfältige Allerlei gekauft, womit man ſich ſelbſt und eine Haushaltung mehr zu überladen. als zu ſchmücken gelernt hat. Alle dieſe Bedürfniſſe hatte er ſtets mit klingendem Golde bezahlt.
Nach einiger Zeit hatte er verſchiedenen Bankiers ſeine Aufwartung gemacht, vortreffliche Wechſel prä⸗ ſentirt und ein ſchönes Geld mit in ſeine Behauſung genommen. Dann und wann war auch einem oder dem anderen Geldmanne eine Empfehlung, ein Brief und dergleichen ⸗von einer vornehmen Perſon zu Ge⸗ ſicht gekommen, wodurch ſich allmälig das Dunkel


