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leiſtet? Waren es dieſe vornehmen Herrn, die das Gold und den Flitter der Welt als ihr Eigenthum betrachten? Ich will es nicht beantworten, die Ge⸗ ſchichte der Cultur aller Völker ſpricht es tönend ge⸗ nug aus. Und dennoch, dennoch verachten ſie uns, die mit ihrer Hände Fleiß die Güter der Erde ver⸗ mehren, die ſich dem Segen der Arbeit geweiht haben, um nur ihrem inneren Drange nach allſeitiger Vollendung genug zu thun und zugleich auch Anderen dadurch ſich nützlich zu erweiſen. O, wie ſind dieſe ſogenannten Großen ſo klein geblieben in der eigenen Geiſtes⸗ und Herzensentwickelung! Wie ſind ſie zurück⸗ geblieben hinter den Anforderungen der Zeit und des zum Rieſen ausgewachſenen menſchlichen Geiſtes! Am ſtarren, ſteifen Eis des Mittelalters— ihrer goldenen Wiege, ihrem Grundpfeiler— halten ſie unverrückbar feſt. Wie jene düſteren Fauſtkämpfer es thaten, möch⸗ ten ſie noch heute das Schwerdt ſchwingen, um dem ſtillen Wanderer, der ihnen in den Weg tritt, ein ge⸗ bieteriſches Halt zuzurufen. Das edlere Schwerdt der Arbeit mißachten ſie, ſie kennen es nicht einmal. Ja, ſie verachten ſogar Die, die es zu ſchwingen ver⸗ ſtehen. Nein, nein und abermals nein, nicht mehr die rohe Gewalt der bewaffneten Fauſt, nicht mehr das ſcharfe Eiſen regiert die Welt, ſondern die ge⸗


