Teil eines Werkes 
1. Theil, 2. Abt. (1858)
Entstehung
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ſchickte Hand, der denkende, vollbringende Geiſt, die Künſte und Wiſſenſchaften üben, die Handel und Wandel über die Erde verbreiten, dieſe allein ſind die wirklichen Herren der Welt. Jenen aber, mein Fräulein, die das Gut des Lebens vergeuden, als wäre es ein zufällig ihnen in die Hände gefallenes Spiel, die Nichts thun als nach Genüſſen jagen und dennoch mit herriſchem Dünkel auf unſere Arbeit herabſehen, als hätten ſie ein Recht dazu, unſere Schultern als Schemel zu benutzen, denen habe ich den Krieg er⸗ klärt. Ich kann niemals ihr Bruder— ich werde immer ihr Gegner ſein und ſie mit offenem Viſir und redlichen Waffen bekämpfen. Ob ich ſie beſiege — das weiß ich nicht, das glaube ich ſogar nicht, denn es ſind ihrer zu Viele und ich bin kein Herkules, der eine ganze Welt beſiegt, ich bin nur ein einfacher Menſch. Wer mir aber von ihnen auf meinem Wege entgegentritt, wer mich angreift— den werde ich beſiegen. Dazu habe ich den Muth, dazu den Willen, dazu die Kraft von Gott empfangen!—“

„Hier haben Sie mein ganzes und letztes Bekennt⸗ niß! Das wollte und mußte ich Ihnen ſagen, ehe ich Sie auffordern darf, mir noch ferner Ihr Ohr zu leihen, mir Ihre ſüße Gegenwart zu ſchenken. Den⸗ ken Sie anders als ich— ſo kann ich Ihnen Nichts