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ſchlief, von wo ihn in ſein Bett zu bringen der alte Friedrich die größte Mühe hatte. So mußte wohl
ſich die Letztere mit aller Sorgfalt, Alles und Jedes
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Miene und Schweigen angedeihen ließ. Aus allen
dieſen Gründen war der Baron ſehr übler Laune; 1 unzugänglich und zugleich ungenießbar für Jedermann, 1 zog er ſich von Allem zurück, was nicht unmittelbar
die Sorge für ſeine Ländereien betraf. Abends, wenn er, ſpäter denn je, auf ſein gemüthliches Zimmer kam, war er ſo wortkarg und müde, daß er ſchon
nach dem erſten Glaſe Wein auf ſeinem Seſſel ein⸗
aller innere Verkehr zwiſchen Oheim und Nichte eine Unterbrechung erleiden, und nur von ferne bemühte
aus dem Wege zu räumen, was ihm im Hauſe oder 1 Hofe ſtörend in den Weg treten konnte. 6 „Auch Doktor Millinger hatte ſich ſeit jenem Abende 3
nicht wieder blicken laſſen. Das konnte allerdings auf Rechnung einer abſichtlichen Zurückhaltung geſetzt werden, allein es war nur ein vorübergehender Zufall, wie er bisweilen in Folge ſeiner überhäuften ärztlichen Berufspflicht ſich ereignete. Denn er hatte gerade jebt viel in in einer anderen üichiung zu hn und he⸗


